Festgeld: So sichern Sie sich die besten Zinsen:

Anleger, die ihr Geld sicher und gewinnbringend investieren wollen, entscheiden sich häufig für das Festgeld, das mittlerweile bei jeder Bank sowie bei jeder Sparkasse abgeschlossen werden kann. Wie der Festgeld Vergleich jedoch zeigt, unterscheiden sich die Konditionen der Institute zum Teil sehr erheblich. Vielfach können Anleger nicht einmal die Inflationsrate erreichen und verlieren so, trotz sicher geglaubter Anlage, Jahr für Jahr Geld. Durch die richtige Wahl der Festgeldanlage und einem Festgeldvergleich ist es Ihnen also möglich, deutlich mehr Erträge zu erzielen und ihre Anlage lukrativer zu gestalten, ohne mehr Risiken einzugehen.

Um herauszufinden, welche Bank Ihnen die aktuell besten Festgeldzinsen bietet, sollten Sie den Festgeldvergleich nutzen. Bereits in wenigen Minuten erfahren Sie hier mit dem Festgeld Vergleich, welche Banken das von Ihnen gewünschte Festgeld anbieten und wo Sie die höchst mögliche Rendite erzielen. Zudem ist es mit dem Festgeldrechner und dem Festgeldvergleich möglich, den genauen Zinsertrag der Anlage bereits vorab zu ermitteln und sicher zu kalkulieren. Vertrauen Sie daher nicht länger Ihrer Hausbank und nutzen Sie die Möglichkeit, den unabhängigen und natürlich kostenfreien Festgeldvergleich zu nutzen und Ihren Anlageerfolg zu erhöhen. Gleichzeitig erfahren Sie hier im Festgeld Vergleich alles Wissenswerte rund ums Festgeldkonto, sodass Sie hiermit eine Entscheidungshilfe erhalten, die Sie bei Ihrer Investition unterstützt.

Als Alternative zum Festgeld bietet sich mitunter auch das Tagesgeldkonto an, das als jederzeit verfügbare Anlage gern pendent zum Sparbuch genutzt wird. Auch für das Tagesgeldkonto bieten wir Ihnen umfangreiche Informationen und einen hilfreichen Rechner, der Ihnen ähnlich wie der Festgeld Vergleich auf einen Blick zeigt, welche Banken beste Konditionen bieten und wo der Abschluss aktuell lohnend ist.

Was ist das Festgeld?

Als Festgeld wird eine Geldanlage bezeichnet, die für einen festen Zeitraum angelegt wird und dabei auch einen gesicherten Zinsertrag erzielt. Je nach Bank werden hierbei Anlagezeiträume von drei Monaten bis hin zu mehreren Jahren angeboten. Zu beachten ist jedoch, dass eine Verfügung vor Ablauf des vereinbarten Anlagezeitraums in aller Regel nicht möglich ist. Daher sollten Anleger vorab genau prüfen, über welchen Zeitraum die Gelder investiert und damit fest angelegt werden können.

Wie bereits erwähnt, wird der Zinssatz beim Festgeld bereits bei Vertragsabschluss festgelegt. Wie hoch der Festgeldzins im Einzelnen ist, können Anleger über den Festgeldvergleich herausfinden. In aller Regel sind hierbei die Zinskonditionen bei kurzen Laufzeiten deutlich geringer, als wenn sich Anleger für ein mehrjähriges Investment entscheiden. Man spricht häufig auch von einer „Halteprämie“, die die Banken ihren Anlegern gewähren. Die Auszahlung der Zinserträge erfolgt bei kurzlaufenden Festgeldern laut Festgeld Vergleich in aller Regel bei Vertragsablauf, bei mehrjährigen Anlagen hingegen kann die jährliche Auszahlung der verdienten Zinsen vereinbart werden. Auf Wunsch werden die Banken die Zinserträge aber auch erneut investieren, sodass Anleger, wie im Festgeldvergleich angegeben, einen Zinseszinseffekt erzielen können. Sofern die Zinseszinsanlage angeboten wird, wird dies im Festgeld Vergleich angezeigt.

Für welche Anleger ist das Festgeld geeignet?

Festgeld wird von den Banken bereits seit vielen Jahrzehnten angeboten. Es gilt als klassisches Investment, bei dem weder Kurs- noch Verlustrisiken beachtet werden müssen. Aus diesem Grund eignet sich Festgeld vor allem für Anleger, die sehr sicherheitsorientiert sind und genau berechnen wollen, welchen Ertrag die Anlage im Einzelnen bietet. Auch für Kinder ist das Festgeld eine ideale Anlageform, denn das Geld wird hier verlustfrei angelegt und steht nach Ablauf des Anlagezeitraums in voller Höhe wieder zur Verfügung.

Da Festgeld mit unterschiedlichen Laufzeiten von wenigen Monaten bis hin zu mehreren Jahren abgeschlossen werden kann, eignet es sich zudem für nahezu alle Sparer. Wer das Geld lediglich kurzfristig investieren möchte, kann sich nun im Festgeldvergleich für Laufzeiten von maximal sechs Monaten entscheiden. Auch für den mittel- sowie den langfristigen Anlagehorizont stehen entsprechende Angebote im Festgeld Vergleich zur Verfügung. Wie bereits erwähnt, können Anleger, die langfristig investieren wollen, oft sogar von deutlich höheren Zinssätzen und damit einer erhöhten Rendite im Festgeldvergleich profitieren. Da eine Verfügung während der Vertragslaufzeit jedoch meist nicht möglich ist, sollten nur Gelder angelegt werden, die ohne Einschränkungen zur Verfügung stehen und nicht für ungeplante Ausgaben benötigt werden. Hierfür wäre das Tagesgeldkonto eine bessere Alternative.

Warum sollten Sie den Festgeld Vergleich nutzen?

Wurde Festgeld noch vor einigen Jahren vorwiegend von Banken und Sparkassen mit Filialen vor Ort angeboten, können Anleger dieses Investment mittlerweile auch bei vielen Direktbanken tätigen. Schließlich können auch sie das Geld auf Festgeld zur Refinanzierung und damit für ihr Kreditgeschäft nutzen. Sogar ausländische Institute sind mittlerweile auf dem deutschen Markt aktiv und bieten laut Festgeldvergleich attraktive Konditionen.

Für Verbraucher wird es aufgrund der Vielzahl an Angeboten jedoch immer schwerer, das für sich passende Festgeld mit den besten Konditionen zu finden. Aufgrund der Verunsicherung greifen viele Sparer daher nach wie vor zu den Angeboten der Sparkasse vor Ort, auch wenn die Festgeldzinsen hier oftmals mehrere Prozentpunkte niedriger sind. Um künftig kein Geld mehr zu verlieren, sollten daher noch heute der Festgeld Vergleich durchgeführt werden. Nach Angabe der gewünschten Anlagesumme sowie des Anlagezeitraums zeigt der Festgeldvergleich in wenigen Sekunden, welche Banken derzeit das beste Angebot bieten. Zudem erhalten Anleger im Vergleich Informationen zu den Produktdetails der jeweiligen Bank und können sich gleichzeitig über die Höhe der Einlagensicherung informieren. Auch sie ist wichtig, wenn es um die Entscheidung für eine Festgeldanlage geht, schließlich sollen die Gelder auch bei einer etwaigen Bankinsolvenz vollständig gesichert sein. Mit dem Festgeldrechner können Sie sich somit sehr schnell und vor allem kostenlos und unverbindlich informieren und auf Wunsch ihr neues Festgeld direkt abschließen. So erzielen Sie mit dem Festgeld Vergleich nicht nur höhere Erträge, sondern sparen sich gleichzeitig den Weg zu den verschiedenen Banken, um deren Konditionen zu prüfen.

Neben dem Festgeldvergleich bieten wir Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, die verschiedenen Angebote für Tagesgeldangebote zu vergleichen. Auch hier ist es sinnvoll, die Bankangebote gegenüberzustellen, um die jeweiligen Zins- und Konditionsunterschiede aufzudecken. So kann Ihnen auch der Tagesgeldvergleich eine wichtige Entscheidungsgrundlage für ihre verfügbare Anlage bieten.

Welche Faktoren sind beim Festgeldvergleich zu beachten?

Beim Festgeld Vergleich ist vielen Anlegern natürlich wichtig, einen möglichst hohen Zinsertrag für ihre Festgeldanlage zu finden. Natürlich ist dieser Zinssatz eines der wichtigsten Parameter für die Anlage, schließlich ist er für die Rendite maßgeblich mitbestimmend. Aus diesem Grund wird der Zinssatz für das Festgeld beim Festgeldvergleich immer übersichtlich angegeben. Zudem erfahren Sparer im Festgeldvergleich sofort, welchen Zinsertrag sie mit ihrer Anlage erzielen und wie hoch der Zinsertrag für die jeweilige Laufzeit ist.

Zusätzlich zum Zinsertrag sollten aber noch weitere Faktoren beim Festgeldvergleich beachtet werden. So ist beispielsweise entscheidend, welche Mindestanlagesummen die Banken für ein Investment fordern, denn diese Summen können zwischen 500 – 10.000 Euro variieren. Wird die geforderte Mindestanlagesumme nicht erreicht, kann die Anlage in aller Regel auch nicht genutzt werden. Zusätzlich sollten Anleger beachten, dass sich die Höhe der Einlagensicherung im Festgeldvergleich durchaus unterscheiden kann. So bieten viele ausländische Institute laut Festgeld Vergleich meist nur eine Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Anleger. Deutsche Banken hingegen sind entweder über ihre Institutshaftung abgesichert oder sind Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Die Absicherung beträgt hier oft mehrere Millionen Euro pro Kunde, sodass Anleger im Insolvenzfall garantiert vollständig abgesichert sind.

Ebenfalls wichtig ist bei diesen Anlagen die Überprüfung der möglichen Kosten und Gebühren. Zwar ist die Anlage eines Festgeldes laut Festgeldvergleich in aller Regel kostenfrei, dennoch erheben einige Banken sowohl für die Anlage wie auch die spätere Auflösung des Kontos eine Gebühr. Auch für das Verrechnungskonto, das als Zusatzkonto für die Auszahlung der Zinsbeträge genutzt wird, werden mitunter Kosten berechnet. Hier kann es sinnvoll sein, ein Tagesgeld-Konto als Verrechnungskonto zu nutzen. Die Kontoführung ist in diesem Fall nicht nur kostenlos, sondern die verdienten Zinserträge können erneut und jederzeit verfügbar angelegt werden und damit zusätzliche Erträge erzielen. Bei einigen Banken ist das Tagesgeldkonto sogar als Gegenkonto vorbelegt.

Letztlich sollte auch geprüft werden, ob die Verfügbarkeit beim Festgeld wirklich in jedem Fall ausgeschlossen wird. Wie der Festgeld Vergleich zeigt, wird diese strenge Regelung nicht mehr von allen Banken genutzt. Vielfach ist es trotz Festgeldanlage möglich, über die investierten Gelder während der Laufzeit zu verfügen oder zumindest einen Teilbetrag herauszulösen. Damit bleiben Anleger auf der einen Seite flexibel und können auf der anderen Seite attraktive Zinssätze erzielen.

Aktionsangebote aus dem Festgeldvergleich nutzen

Um neue Kunden für sich zu begeistern, bieten viele Banken ihr Festgeld nicht nur zu den üblichen Standardkonditionen an, sondern offerieren weitere Aktionsangebote. Diese richten sich zumeist an Neukunden, die hier erstmals Geld anlegen wollen. Da sich auch solche Aktionen stetig ändern, ist der Festgeldvergleich in diesem Fall wiederum enorm wichtig. Er zeigt derartige Angebote auf einen Blick und hilft Sparern so, auch von diesen Festgeldern zu profitieren.

Um dieses Angebot nutzen zu können, müssen Kunden laut Festgeld Vergleich als „Neukunden“ auftreten. Als Neukunde gelten in vielen Fällen aber nicht nur Anleger, die erstmals bei diesem Institut investieren, sondern auch Sparer, die seit mehreren Monaten kein Festgeld mehr genutzt haben, können diese Neukundenofferten mitunter nutzen. Hier lohnt es sich, im Festgeld Vergleich die Angebote genau zu überprüfen und die jeweiligen Bedingungen genau zu beachten.

Festgeldabschluss im Festgeldvergleich noch heute möglich

Mit dem Festgeld Vergleich haben Sie also die Möglichkeit, sich noch heute über die besten Konditionen zu informieren und ihr neues Festgeld direkt abzuschließen. Die hierfür erforderlichen Vertragsunterlagen inklusive des Sparer-Freibetrages erhalten Sie nach der Weiterleitung vom Festgeldvergleich zur jeweiligen Bank. Meist werden für die Kontoeröffnung nur einige wenige Daten wie Name, Anschrift und Geburtsdatum benötigt. Nach dem Ausfüllen können Sie die Formulare direkt ausdrucken und zur nächsten Postfiliale bringen. Dort kann dann das Post-Ident-Verfahren durchgeführt und der Versand der Unterlagen vorbereitet werden.

Bereits nach wenigen Tagen hat die Bank dann ihr Festgeld sowie ein zugehöriges Verrechnungskonto eröffnet und Sie können den Anlagebetrag überweisen. So müssen Sie nicht mehr lange warten, bis Sie die Vorteile des neuen Festgeldes in Anspruch nehmen und höhere Zinsen erzielen können. Handeln Sie noch heute – der Festgeldvergleich ist kostenlos und unverbindlich!

Informationen zum Festgeld

Mit einem Festgeld haben Anleger die Möglichkeit, ihr Geld über einen vorbestimmten Zeitraum sicher anzulegen. Durch flexible Anlagezeiträume, die von einem Monat bis hin zu zehn Jahren reichen können, ist das Festgeld für nahezu jeden Anleger attraktiv, der Geld ohne Kursschwanken und damit verlustsicher anlegen möchte.

Der Zinsertrag, den Anleger mit ihrem Festgeld erzielen, wird mit Abschluss des Vertrages fest vereinbart und ist damit unveränderlich. Anleger können somit bereits vorab ermitteln, wie hoch der erzielte Zinsertrag ist und welche Rendite die Anlage bietet. In diesem Punkt unterscheidet sich das Festgeld enorm vom Tagesgeld, das mit variabler Verzinsung ausgestattet ist. Hier ist es den Banken möglich, die Zinssätze bei Veränderung der Marktlage zu reduzieren. Beim Festgeld hingegen können sich Anleger langfristig hohe Zinserträge sichern und diese bis zum Ende der Laufzeit erzielen. Die Auszahlung der Erträge wird in aller Regel am Ende der Laufzeit vorgenommen. Bei mehrjährigen Anlagen kann es dies zu einem Zinseszinseffekt führen, der die Rendite nochmals erhöht.

Die wichtigsten Details zum Festgeld:

  • Flexible Laufzeiten zwischen einem Monat und zehn Jahren wählbar
  • Fester Zinsertrag, der bereits bei Vertragsabschluss vereinbart wird
  • Mindestanlagesummen zwischen 500 – 10.000 Euro
  • Sicheres und verlustfreies Investment
  • Sehr gut auch für Kinder geeignet
  • Absicherung durch gesetzliche und freiwillige Einlagensicherung

Im Festgeld Vergleich ist es möglich, die unterschiedlichen Angebote zum Festgeld zu prüfen und dieses gegenüberzustellen. Dabei wird deutlich, dass Anlagen oft erst ab einer festgelegten Mindestanlagesumme möglich sind. Diese Mindestanlage kann laut Festgeld Vergleich zwischen 500 – 10.000 Euro variieren und sollte vor Vertragsabschluss überprüft werden. Gleiches gilt für die Höhe der Einlagensicherung. Auch sie unterscheidet sich laut Festgeld Vergleich von Bank zu Bank und ist vor allem davon abhängig, ob es sich um ein deutsches oder ein ausländisches Kreditinstitut handelt. Viele ausländische Banken bieten nämlich einzig die gesetzliche Einlagensicherung, die auf nur 100.000 Euro begrenzt ist. Bei deutschen Instituten hingegen ist die Sicherungsgrenze meist deutlich höher und kann mehrere Millionen Euro betragen.

Aufgrund der Ausgestaltung vom Festgeld ist dieses für alle sicherheitsorientierten Anleger eine ideale Möglichkeit, Geld zu attraktiven Konditionen anzulegen. Auch für Kinder eignet sich diese Anlage hervorragend, da die Beträge hier vor Verlusten geschützt sind.

Vorteile beim Festgeld

Das Festgeld bietet Anlegern eine Reihe von Vorteilen, die hier aufgezeigt werden sollen. Der wohl größte Vorteil dieser Anlage ist die enorme Sicherheit, die Sparer hierbei genießen. Da das Festgeld bei den Banken als klassische Geldanlage geführt wird, sind sowohl der angelegte Betrag wie auch der Zinsertrag sicher. Für Anleger bedeutet dies, dass sie nicht nur die bei Vertragsabschluss angelegten Gelder vollständig zurück erhalten, sondern dass sie auch ihren Zinsertrag bereits vorab berechnen können. Die Verzinsung bleibt nämlich bis zum Ende der Laufzeit stabil und unveränderlich. So sind auch Zinsänderungen, etwa bei sinkenden Marktzinsen, generell ausgeschlossen. Auch Kursrisiken, wie diese bei Investmentfonds möglich sind, oder Verlustrisiken wie bei Aktien müssen nicht befürchtet werden. Wie viele Zinserträge Sie als Anleger genau erzielen können und welche Rendite die Anlage aufweist, zeigt der Festgeldvergleich, den Sie bei uns kostenfrei durchführen können.

Neben dem fehlenden Kurs- und Verlustrisiko sind Anlagen beim Festgeld laut Festgeldvergleich aber auch deshalb sicher, weil die Einlagen der gesetzlichen Einlagensicherung unterliegen. In Deutschland und Europa sind somit Gelder bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Anleger vollständig geschützt. Bei deutschen Instituten genießen Anleger oft sogar eine deutlich höhere Absicherung. Die genauen Beträge sind im Festgeld Vergleich aufgelistet. Hier können Anleger den Festgeldabschluss zudem bequem online vornehmen, ohne einen Termin bei der Bank vereinbaren zu müssen. Damit lassen sich Geldgeschäfte mit dem Festgeldvergleich auch am Feierabend oder am Wochenende abwickeln, was eine enorme Zeitersparnis bedeutet.

Diese Vorteile bietet das Festgeldkonto:

  • Zinssicherheit für die gesamte Laufzeit
  • Vorab planbar und kalkulierbar
  • Keine Kurs- oder Verlustrisiken
  • Umfassender Schutz durch Einlagensicherung
  • Anlagen auch mit kleinen Beträgen möglich
  • Flexible Laufzeiten für kurz-, mittel- und langfristig orientierte Sparer
  • Abschluss bequem online ohne Banktermin möglich

Die weiteren Vorteile beim Festgeld beziehen sich auf die Ausgestaltung dieser Anlage. So ist der Abschluss nach Angaben im Festgeldvergleich oft schon mit geringen Anlagesummen von 500 – 2.500 Euro möglich, nur in Einzelfällen müssen Anleger 5.000 – 10.000 Euro investieren, um das Festgeld nutzen zu können. Zudem können die Anlagezeiträume ganz flexibel auf die Wünsche und Bedürfnisse der Anleger ausgerichtet werden. Die meisten Institute bieten hierzu Anlagezeiträume von einem Monat bis hin zu zehn Jahren. Damit ist die Festgeldanlage nicht nur für kurzfristig orientierte Anleger ideal, sondern sie bietet sich auch für die mittel- und langfristige Geldanlage optimal an.
Ob und in welcher Höhe Verfügungen während der Laufzeit möglich sind, zeigt zum einen der Festgeldvergleich, zum anderen bieten aber auch die Allgemeinen Vertragsbedingungen der Banken hierzu wichtige Informationen.

Tagesgeldanlagen

Anleger, die nicht über einen bestimmten Zeitraum Geld investieren wollen, entscheiden sich nicht für das Festgeld, sondern wählen häufig das Tagesgeld als Alternative. Bei diesem Konto wird kein fester Anlagezeitraum vereinbart, sondern die hier angelegten Gelder sind täglich ohne Kündigungsfrist verfügbar. Aus diesem Grund eignet sich das Tagesgeldkonto vor allem für Geldbeträge, die kurzfristig benötigt werden oder die für unvorhergesehene Anschaffungen zurückgehalten werden sollen. Vielfach ist es sinnvoll, sowohl das Festgeld wie auch das Tagesgeldkonto zu nutzen, im Festgeld Vergleich die besten Konditionen zu prüfen und die Gelder so optimal anzulegen.

Das Tagesgeldkonto bietet Anlegern gleichfalls eine Reihe von Vorteilen, zu denen nicht nur die tägliche Verfügbarkeit der Gelder investiert. Auch Tagesgeldeinlagen sind vollständig über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt, und zwar auch dann, wenn die Anlage bei ausländischen Banken erfolgt. Die Einlagensicherung kann hier jedoch auf 100.000 Euro begrenzt sein. Viele deutsche Banken hingegen sind zusätzlich über die freiwillige Einlagensicherung in Deutschland abgesichert und können ihren Anlegern so eine deutlich höhere Sicherheit bieten. Diese Sicherheit wird bei Tagesgeldanlagen auch aufgrund der fehlenden Kursrisiken gewährleitet. Anleger können somit sicher sein, dass die investierten Geldbeträge jederzeit in voller Höhe zur Verfügung stehen. Verluste müssen nicht befürchtet werden.

Die Vorteile beim Tagesgeldkonto:

  • Jederzeitige Verfügbarkeit ohne Kündigungsfrist
  • Attraktive Konditionen
  • Nutzung als Einmalanlage oder Sparplan möglich
  • Hohe Sicherheit durch gesetzliche und freiwillig Einlagensicherung
  • Keine Kursrisiken, Gelder sind vollständig vor Verlusten geschützt

Ebenso wie beim Festgeld Vergleich ist es auch bei der Suche nach einem passenden Tagesgeldkonto möglich, die Konditionen der Anbieter zu vergleichen. Dabei sollten allerdings nicht nur die Zinssätze gegenübergestellt werden, auch die weiteren Vertragsbedingungen können für Anleger wichtig sein. So ist beispielsweise zu prüfen, wie oft die Zinsen auf das Tagesgeldkonto ausgezahlt werden, denn je häufiger die Zinszahlung vereinbart wird, desto höher ist der Zinseszinseffekt und damit die Anlagerendite.

Zusätzlich sollte geprüft werden, ob für die Anlage auf dem Tagesgeldkonto eine Mindesteinlage benötigt wird. In den meisten Fällen ist dies nicht der Fall, denn die Anlage ist ab nur einem Euro möglich. Zudem bieten viele Banken flexible Einzahlungsoptionen. So können Anleger entweder einen Einmalbetrag auf ihr Tagesgeld einzahlen oder das Konto als Sparkonto nutzen und einen monatlichen Dauerauftrag einrichten bzw. einen Lastschrifteinzug erteilen. So sammelt sich Monat für Monat mehr Geld an, dass dann auf Wunsch über den Festgeld Vergleich mit noch höheren Zinsernträge investiert werden kann.

Einlagensicherung

Anleger, die ihr Geld als Festgeld investieren und über den Festgeld Vergleich abschließen wollen, wollen in erster Linie sicher anlegen. Dabei sollen nicht nur Kursverluste vermieden werden, sondern auch eine mögliche Insolvenz der Bank sollte keine Auswirkungen auf die Anlage haben. Diese Sicherheit für Sparer wird durch die Einlagensicherung ermöglicht, wobei zwischen der gesetzlichen und der freiwilligen Einlagensicherung zu unterscheiden ist.

Die gesetzliche Einlagensicherung, die auch im Festgeld Vergleich angegeben ist, wird von den jeweiligen Staaten gewährleistet. Sie gibt an, bis zu welcher Höhe der Staat die Einlagen der Sparer garantiert und bei einer möglichen Bankinsolvenz auszahlt. Innerhalb Europas gilt seit der Bankenkrise eine gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro. Diese wird pro Sparer gewährt, sodass Ehepaare auf einen Sicherungsbetrag von bis zu 200.000 Euro zurückgreifen können. Diese Sicherung besteht im Übrigen nicht nur bei deutschen Banken. Auch dann, wenn Sparer sich über den Festgeldvergleich für ein Festgeldkonto im europäischen Ausland entschieden haben, können diese Sicherungsgrenzen genutzt werden. Somit ist es auch möglich, Geld nach dem Festgeld Vergleich im Ausland zu investieren und die dort häufig höheren Zinssätze zu nutzen.

Die Einlagensicherung im Überblick:

  • Gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro
  • Einlagenschutz nicht nur in Deutschland, sondern auch innerhalb Europas
  • Anlagen nach Festgeld Vergleich auch bei ausländischen Banken möglich
  • Deutsche Institute nutzen zusätzlich die freiwillige Einlagensicherung
  • Durch freiwillige Sicherungssysteme werden die Sicherungsgrenzen deutlich erhöht

Zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung gibt es bei vielen deutschen Kreditinstituten weitere Sicherungssysteme, durch die Sparer noch besser geschützt werden sollen. Auch sie werden im Festgeld Vergleich angegeben. Bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken gilt die so genannte Institutshaftung, bei der die einzelnen Institute für Verluste von Banken aus der Gemeinschaft eintreten. Deutsche Geschäftsbanken hingegen haben sich über den Bundesverband deutscher Banken für einen Einlagensicherungsfonds entschieden. In diesen Fonds leisten die Institute Einzahlungen in Abhängigkeit ihrer Größe, die dann im Fonds angespart werden können. Sollte ein Institut dann in Zahlungsnot geraten, können die Sparer aus dem Fondsguthaben entschädigt werden.

Durch die Institutshaftung sind Einlagen bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken meist in Höhe von 100 Prozent gesichert. Bei den Geschäftsbanken werden die Einlagen in aller Regel in Höhe von mehreren Millionen Euro geschützt. Die genaue Höhe der Sicherungsgrenzen kann bei den jeweiligen Instituten sowie im Festgeldvergleich abgerufen werden.

Sparer-Freibetrag

Sparer, die sich für ein Festgeld entschieden haben, erhalten für ihre Einlagen Zinserträge, die je nach Vereinbarung jährlich oder aber am Ende der Laufzeit ausgezahlt werden. Unabhängig davon gelten Zinserträge in Deutschland als Einnahmen, die versteuert werden müssen. Seit 2009 gilt hierbei die Abgeltungssteuer, die in Höhe von 25 Prozent erhoben wird. Zusätzlich zur Abgeltungssteuer fällt weiterhin der Soli-Zuschlag sowie ggf. Kirchensteuer an.

Mit der Zahlung der Abgeltungssteuer, die direkt von der Bank ans Finanzamt überwiesen wird, haben Sparer ihre Steuerschuldigkeit getan. Weitere Abgaben oder aber eine Angaben in der persönlichen Einkommenssteuererklärung sind dann nicht mehr nötig. Lediglich dann, wenn der persönliche Steuersatz unter 25 Prozent liegt, könnte eine Steuerrückerstattung möglich sein.

Um Kleinsparer, die mit dem Festgeldvergleich optimale Konditionen suchen, nicht zu hoch zu belasten, hat die Bundesregierung Freibeträge verabschiedet. Bis zu einem Betrag von 801 Euro pro Person sind somit keine Steuern auf Kapitalerträge zu leisten. Voraussetzung für die steuerfreie Vereinnahmung ist jedoch die Abgabe des Sparer-Pauschbetrages, der vielfach noch als Freistellungsauftrag bekannt ist. Er muss bei der Bank, bei der die Anlagen geführt werden, in Höhe des zu erwartenden Zinsertrages eingereicht werden. Dies gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder, die auf die gleichen Freibeträge zurückgreifen können.

Der Sparer-Freibetrag im Überblick:

  • Zinserträge auf Festgeld unterliegen der 25%igen Abgeltungssteuer
  • Freibeträge ermöglichen steuerfreie Zinserträge in Höhe von 801 Euro pro Person
  • Freibeträge gelten auch für Kinder
  • Voraussetzung für den Erhalt der Freibeträge ist die Einreichung des Sparer-Freibetrages
  • Einreichung der Formulare inklusive Steuer-ID
  • Verteilung des Freibetrages auf mehrere Institute möglich

Der Sparer-Freibetrag kann, je nach Wunsch und Anlagementalität, entweder bei nur einer Bank oder aber bei mehreren Instituten eingereicht werden. Anleger, die ihr Festgeld und das Tagesgeldkonto bei unterschiedlichen Instituten führen, können den Freibetrag so aufteilen und bei beiden Anlagen steuerfreie Zinserträge erzielen. So kann die Rendite, die im Festgeld Vergleich ermittelt wurde, in vollem Umfang vereinnahmt werden. Hierfür muss im Formular zum Sparer-Freibetrag der jeweilige Betrag, der freigestellt werden soll, angegeben und an die Bank weitergereicht werden.

Damit der Freistellungsauftrag eingerichtet werden kann, muss das Formular vollständig ausgefüllt und unterschrieben werden. Wichtig ist dabei die Steuer-ID, damit der Freistellungsauftrag einem Steuerpflichtigen genau zugeordnet werden kann. Wird der Sparer-Pauschbetrag für nur eine Person erstellt, ist dessen Unterschrift auf dem Formular ausreichend. Bei Ehepartnern hingegen ist die Unterschrift beider Partner notwendig, ein Auftrag für Kinder hingegen muss von beiden Eltern gemeinschaftlich unterschrieben werden.

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